Studieren mit Beeinträchtigung

Sie studieren an der Universität Wuppertal und erleben im Zusammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung Probleme im Studium?

Gesundheitliche Beeinträchtigungen, die im Studium relevant werden können, sind:

  • Mobilitäts- und Bewegungsbeeinträchtigungen
  • Sehbeeinträchtigungen
  • Hörbeeinträchtigungen
  • Sprechbeeinträchtigungen (z. B. Stottern)
  • psychische Be­ein­träch­ti­gungen / Er­kran­kun­gen (z. B. Depressionen, PTBS)
  • chronische kör­per­li­che Er­kran­kun­gen (z. B. Diabetes, Multiple Sklerose, Darmerkrankungen)
  • Teilleistungsstörungen (z. B. Legasthenie, Dyskalkulie)
  • AD(H)S
  • Autismus-Spektrum-Stö­run­gen / Neurodiversität
  • länger andauernde Be­ein­träch­ti­gungen oder schwe­re Er­kran­kun­gen (z. B. Krebserkrankungen)
  • u.a.

In Zu­sam­men­hang mit diesen Be­ein­träch­ti­gungen kön­nen je nach Studienfach, Studienphase und individueller Situation im Laufe eines Stu­di­ums vielfältige Fra­gen, in­di­vi­du­elle Bedarfe oder auch Hindernisse auf­tre­ten. Wir beraten und unterstützen Sie.

Mögliche Beratungsthemen sind:

  • Kontakt zu anderen Studierenden (Peer Support)
  • Ängste, Lern- und Konzentrationsprobleme im Studium
  • persönliche und / oder studienbedingte Krisen oder Belastungssituationen
  • Fragestellungen, die sich aus der jeweiligen Erkrankung und deren Auswirkungen auf das Studium ergeben
  • Unterstützung und Begleitung beim Wiedereinstieg ins Studium nach Krankheit

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

Zurzeit findet die psychologische Beratung auf Wunsch telefonisch, per Zoom oder in Präsenz statt.

Für eine Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an:

Dipl.-Psych. Nina Dörnhaus
n.doernhaus[at]uni-wuppertal.de

Gruppenangebote und Peer-Mentoring

Mehr Informationen zu Gruppenangeboten und Peer-Mentoring finden Sie hier

Beratungsstelle Inklusion

Die Webseite der Beratungsstelle Inklusion finden Sie hier

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